Beispiele aus der Praxis.

Unsere Kundinnen und Kunden sind unsere Partner:innen. Deshalb freut es uns umso mehr, dass wir Ihnen ein paar inspirierende Ideen vorstellen dürfen.

Universitätsklinik Balgrist.

Die Universitätsklinik Balgrist in Zürich hat das innovative ÖV-Patiententicket lanciert und sich damit als Vorreiterin im Bereich der nachhaltigen Mobilität etabliert. 

Die wegweisende Initiative entspringt der Vision des Klinikdirektors Thomas Huggler. Die Klinik Balgrist setzt sich aktiv dafür ein, ihren Patientinnen und Patienten eine umweltfreundliche und komfortable Anreise zu ermöglichen, indem sie die Kosten für das ÖV-Billett je nach Kundensegment und Strecke übernimmt. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem IT-Unternehmen Healthinal, das die technische Entwicklung des ÖV-Billetts für Patientinnen und Patienten verantwortet.

Ab Januar 2025 haben nun alle Kliniken und Institutionen im Gesundheitswesen die Möglichkeit, ihren Patientinnen und Patienten die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ermöglichen.

Möchten Sie weitere Informationen zum ÖV-Patiententicket erhalten? 

Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI).

Die SUPSI forscht an Nachhaltigkeitsthemen rund um die Mobilität. Wir setzen uns für nachhaltige und zukunftsorientierte Gesamtmobilitätslösungen von Tür zu Tür ein. Win-win, also. In diesem Sinne durften wir die SUPSI an ihrem neuen Standort in Mendrisio beraten.

Dass Forschungsfragen nicht theoretisch bleiben, sondern auch in die Praxis umgesetzt werden, ist für die SUPSI zentral. Deshalb haben die Verantwortlichen die neue Universität direkt am Bahnhof Mendrisio gebaut. Das Ziel? Möglichst viele Studierende reisen mit dem ÖV an. «Auch die Vorlesungszeiten haben wir auf den ÖV angepasst», sagt Simone Bernasconi, Leiter MAS in Future Mobility & Innovation. 

Wünschen Sie eine Beratung zur Gesamtmobilität? Erfahren Sie mehr darüber in unserer Mobilitätsberatung.

ÖKK.

Die ÖKK setzt sich für flexible Arbeitszeiten, ortsunabhängiges Arbeiten und grosszügige Unterstützung für Aus- und Weiterbildungen ein. Ihren Lernenden bietet sie seit 2013 ein GA an. 

So können diese flexibel zwischen den schweizweiten Standorten hin- und herreisen, wo sie arbeiten und Kurse besuchen. Durch das regelmässige Wechseln der Abteilungen erhalten sie zudem Einblicke in verschiedene Geschäftsbereiche. Darüber hinaus können die Lernenden das offerierte GA auch privat nutzen, was sie sehr schätzen. So steigert die ÖKK einerseits ihre Attraktivität als Arbeitgeberin und die HR-Abteilung muss sich nicht um Reisespesen kümmern.

Interessieren Sie sich für das GA Lernende? Erfahren Sie mehr darüber auf unserer GA-Seite.